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Chitin gehört wie Cellulose, Stärke und Proteine zur Gruppe der natürlich vorkommenden Biopolymere. Es ist ein
leichter, aber mechanisch hoch belastbarer Baustoff in den Außenskeletten von Krustentieren und Insekten sowie in den Zellwänden von Pilzen. Wirtschaftlich interessante Mengen werden derzeit aus den bei der
Verarbeitung von Krabben, Krebsen und Garnelen anfallenden Schalen gewonnen.
Durch Abspaltung der N-Acetylgruppen wird Chitin zu Chitosan modifiziert, das als kationisches Polysaccharid eine Reihe von
interessanten Eigenschaften besitzt, die ein breites Anwendungsspektrum eröffnen.
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